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Paranormale Geschichten

       Das Spuckhaus in Buenos Aires, Argentinien

In Buenos Aires gibt es bis Heute  ein verlassenes Haus in einem der vornehmerenden Stadtteile Buenos Aires. Das Haus war zu seiner Zeit eine wunderschöne Villa. Dort lebte eine deutsche Einwanderer Familie die in den 20 Jahren ausgwandert war.Dieses Haus war bis zu den 80 Jahren bewohnt.

 

Die Tochter war die letzte Bewohnerin des Hauses und da sie nicht verheiratet war und auch keine, Kinder oder Nachkommen hatte, wurde das Haus nach ihrem Tod dem Verfall überlassen. 

So war das Haus jahrzehntelang verlassen und hatte natürlich den Ruf, ein  Geisterhaus, ja  ein wahres Spuckhaus zu sein. Eine Gruppe von fünf Freunden beschloss, herauszufinden, ob dies wirklich der Fall wahr. Die Truppe jungen Leute waren alle im Alter rund um die 20.

 

Mit voller Aufregung gingen sie nachts hinein, bewaffnet mit Nachtsichtgeräten und natürlich ihren Kameras, denn sollte man einen Geist dort finden müsste dies unbedingt mit der Kamera aufgenommen werden um dieses natürlich mit den Sozialen Medien zu teilen. Wahnsinnig interessant natürlich....

In einen der vielen Schlafzimmer des Hauses beschlossen die fünf Freunde ein Spielchen zu spielen. Das Spiel hiess der Blinde Esel, wobei man demjenigen mit einen Tuch die Augen und Kopf verschleiert, und derjenige dan  die anderen im Raum finden muss. Wer von uns kennt dieses Spiel nicht, nicht wahr?


So stellte sich heraus, das ohne dass diese junge Frau es merkte, Ihre Freunde beschlossen, den Raum zu verlassen. Mit verbundenen Augen und in dem Glauben, ihre Freunde seien noch im Raum, hatte sie plötzlich einen Köder. Lachend wollte sie dann herausstellen wer von ihren Freunden vor ihr stand.

 

Sie berührte  das Gesicht, den Körper und die Hände. Beim berühren bemerkte sie jedoch, dass diese Person,  sich, sehr, sehr kalt anfühlte. 


Also beschloss sie, ihre Augenbinde abzunehmen, und da sah sie, dass vor ihr eine  Geistergestalt  einer Frau stand. Wie versteinert stand sie da, der Geist von dieser Frau vor ihr stehend. Sowas hätte sie nie natürlich nie in ihrenm Leben erwartet!

Vor lauter Angst fing sie an laut zu schreien. 

Ihre Freunde dachten anfangs das ihr Geschreie nur eine Reaktion war das sie alle nicht in den Raum waren, aber bemerkten jedoch schnell da ist wirklich mehr los. 


Die junge Frau lief richtung ihren Freunde gefolgt von dieser Geisterfrau. Diese war sehr wütend dass die jungen Leute in ihr Haus reingekommen waren. Sie rannte hinter den jungen Leuten wie verrückt hinterher. Diese mussten wirklich für ihr Leben davonrennen.

 

 

Die Moral von der Geschichte 


Nehmen Sie ein Geisterhaus nie auf die leichte Schulter, betreten Sie es nie bei Nacht und seien Sie immer darauf gefasst, dass Sie etwas finden, höhren oder sehen werden, das Sie erschrecken wird.

 

In diesem Fall denke ich, dass die Tochter, die dort starb, das Haus nie verlassen wollte. Es gibt Geister, die nicht aufsteigen und in dieser Ebene bleiben wollen. Diese sind das, was wir als gefangene Geister bezeichnen, die ins Licht geführt werden müssen.

 

Man darf ein verlassenes Haus das den Ruf hat ein Spuckhaus zu sein nie unterschätzen, denn diese Geister, die das Haus bewohnen, können einem wirklich was antun!

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Weinende Statuen in Templemore

 

 

 

 

 

 

 

 

Im Jahr 1920 geschah in einer kleinen Stadt in Irland namens Templemore ein Wunder, das bis heute nicht erklärt werden kann.

 

Alles begann, als am 20. August ein hochrangiger Offizier der irischen Armee von der IRA erschossen wurde. Zur Vergeltung brannte die irische Armee das Rathaus nieder.Dies führte zum Unfalltod zweier irischer Soldaten des Northhamptonshire-Regiments.

Unmittelbar nach diesen Todesfällen erschienen in lokalen und überregionalen Zeitungen Berichte über "übernatürliche Erscheinungen, begleitet von Heilungen", in Templemore und auch im Townland Curraheen.

In Dwan's Laden im Stadtzentrum fingen plötzlich alle heiligen Statuen an Tränen aus Blut zu weinen. Das heißt also, alle Gleichzeitig. Und es ging weiter…

In einem weiteren Dorf so ungefähr 12 Km von Templemore entfernt, begann ein Junger Mann namens Jimmy Walsh Marienerscheinungen zu bekommen und fügte auch noch hinzu, dass ein "heiliger Brunnen" im Boden seines Schlafzimmers erschienen war.

Als sich die Berichte über die Erscheinungen und Wunder verbreiteten, nahm die Zahl der Pilger zu. Viele Menschen behaupteten, entweder durch direkten Kontakt mit Walsh oder durch den Kontakt mit den blutenden Statuen oder dem Kruzifix geheilt worden zu sein. Die Zahl der Wunder wird in den Tausenden berechnet.

 

Diese Geschichte ist eine der vielen Geschichten von Statuen, die plötzlich Tränen aus Blut vergießen. Eines ist sicher, alle geschehen auf übernatürliche Weise.

 

Diese weinende Statuen sind meist Skulpturen der Jungfrau Maria und werden oft von Marienerscheinungen begleitet. Sogar in Länder, die nicht der Christlichen Tradition folgen sowie Japan, haben so eine Erfahrung mitgemacht. In Japan war es in Akita.

Die Katholische Kirche ist sehr vorsichtig bei der Annahme dieser Phänomene. Einige von ihnen wurden verworfen, da sich einige als betrügerisch erwiesen haben. Das bedeutet, dass die Statuen entweder mit Blut beschmiert oder so manipuliert wurden, dass Flüssigkeit aus ihren Augen austrat.

Viele dieser Vorfälle lassen sich jedoch nicht mit Vernunft erklären. Das bedeutet, dass die Statuen echtes Blut oder wie in einigen Fällen echtes Öl geweint haben. Es stellt sich also die Frage, woher das kommt und warum es passiert. Ist es eine Botschaft aus dem Himmel?

Seit ich jung war, habe ich mich mit den Phänomenen von Maria beschäftigt.

 

Ich finde sie faszinierend. Es ist nicht zu leugnen, dass viele Wunder durch sie geschehen sind, wer auch immer sie sein mag.

 

Manche behaupten, wie im Fall Fatima, dass die Erscheinung eine Außerirdische Dame ist, die von einer anderen Planeten Konstellation kommen soll. In diesen Fall, weil manche Zeuge berichtet haben ein Ufo vor ihrer Erscheinung gesichtet zu haben.

 

Ich glaube eher, dass sie wirklich die Mutter von Jesus ist. Es gibt zu viele spirituelle Phänomene, die mit ihren Erscheinungen verbunden sind und die nicht anders erklärt werden können. Wie im Fall von der Virgen de Guadalupe, Mexico.

 

Da erschien sie im Jahr 1531 den Bauer Juan Diego. als Zeichen ihrer Erscheinung hinterließ sie ihren Abdruck auf dem Gewand des Bauern Juan Diego. Dieses Gewand werden bis heute heilungs Wunder zugeschrieben.

In den letzten Jahren haben Wissenschaftler sogar entschlüsselt, dass dieses Gewand die exakte Position der Planeten und Sterne imprimiert hat, die zu dem Zeitpunkt der Erscheinung im Himmel waren. Auch hat man eine Musik mit der Position der Sterne komponieren können die Heilung gibt. Dies Video kann auf Youtube finden.  

 

In ihren Augen sind fotografische Bilder des Bauern Juan Diego aufgezeichnet worden. Das ist an sich doch sehr Paranormal oder?

Es gibt einfach keine Erklärung für sie in dieser Welt.

Ich bin überzeugt, dass viele Menschen ihre privaten Erscheinungen der Mutter Jesu hatten, ohne dass diese öffentlich oder bekannt wurden. 

 

Ich selbst habe zwei Erfahrungen mit ihr gemacht. Warum? Ich weiß es nicht. Ich weiß nur, dass sie mir Frieden gebracht haben und mir klar gemacht haben, dass es so viel mehr zwischen Himmel und Erde gibt.

Wenn Sie jemals eine solche Erfahrung gemacht haben und sie mit mir teilen möchten, schreiben Sie mir bitte, ich würde mich sehr darüber freuen.

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