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Meine Engel Erfahrungen

Seit ich ein kleines Kind war, habe ich paranormale Erfahrungen aller Art gemacht. Manche sind gut, manche nicht so schön. Eine der schönsten Begegnungen, die ich erlebt habe, sind mit Engeln, Gottes Engeln.

Als zurückgewiesenes und unerwünschtes Kind war ich in meiner Kindheit ziemlich einsam. Nun, einsam aus menschlicher Sicht natürlich.  Ich bin immer ein anderes Kind gewesen. Anstatt zu spielen, verbrachte ich meine Zeit damit, alle möglichen Bücher zu lesen, vor allem die, von denen ich lernen konnte. Eine weitere Besonderheit war, dass ich die Fähigkeit hatte, auf Gott zu hören.

Damit meine ich, dass es immer diese innere laute Stimme gab, die zu mir sprach und mich beruhigte, wenn meine Mutter besonders streng mit mir war. Wissen Sie, meine Mutter hat mich im Mutterleib abgelehnt. Ich war nicht gewollt und das habe ich mein ganzes Leben lang gespürt, bis heute hasst sie mich.

Als kleines Kind habe ich das sehr stark gespürt, und ich muss sagen, ich habe sehr gelitten. Zurückgewiesen zu werden, ist eine sehr harte emotionale Verletzung, die viele negative Folgen für das ganze Leben und die Gesundheit hat.

Ich erinnere mich, dass meine Mutter in unserem Schlafzimmer, das ich mit meiner Schwester teilte, eine Hexenpuppe aufgehängt hatte, in die wir unsere schmutzige Unterwäsche stecken sollten. Ziemlich makaber, oder?

Die Wahrheit ist, dass diese Puppe nachts zu unseren Betten lief und uns einen gehörigen Schrecken einjagte. Natürlich sagten wir unserer Mutter, sie solle die Puppe entfernen, aber sie hielt das für eine kindliche Einbildung. Ich erinnere mich, dass ich etwa sieben Jahre alt war und große Angst davor hatte, weil ich diese Hexe wirklich fürchtete. Und dann passierte es, ich sah im Wald in der Nähe unseres Hauses einen Engel, der mich beobachtete und sich hinter Bäumen versteckte und "watch and see" spielte. Das hat meine Ängste sofort beseitigt! Und da war diese göttliche Stimme, die mir sagte, ich solle mich nicht fürchten, denn er sei mit mir. Außergewöhnlich schön und beruhigend.

Dies war meine erste Begegnung mit einem Engel. Die nächste kam Jahre später nach einer Befreiung von Dämonen. Eines Nachts, kurz nach diesem Exorzismus, wurde ich von Gott geweckt, der mir sagte, ich solle aufwachen, denn ich sei in Gefahr. Ich öffnete meine Augen und sah diesen riesigen Engel, der an der Tür meines Schlafzimmers stand und niemanden eintreten ließ. Dahinter sah ich diese sehr hässliche und dunkle Kreatur, die mich mit großem Hass ansah.

Ich hatte nie Angst, denn die Gegenwart dieses mächtigen Engels war beeindruckend und überwältigend. Meine nächste Begegnung fand wieder Jahre später statt, als ich in einem verfluchten Haus wohnte. Dieser Engel erschien in seinem Krieger-Outfit immer wieder in meinem Schlafzimmer, so dass ich wusste, dass ich geschützt war.

Dann saß ich auf einer Kreuzfahrt in einem Restaurant auf dem Oberdeck, als ich eine ungewöhnliche Lichterkette sah. Wieder befahl mir eine Stimme, Fotos zu machen, was ich auch tat, und da war ein Engel! Ich werde diese Bilder hochladen, damit ihr sie selbst sehen könnt. Sie sind erstaunlich!

Meine letzte Begegnung fand im Jahr 2021 in der Stadt Baden Baden statt. Es war kurz vor meinem Umzug in seine schöne Stadt. In einem Hotelzimmer wachte ich eines Morgens auf und an meinem Bett stand dieser wunderschöne Engel, wieder mit Kriegeroutfit. Irgendwie wusste ich, dass dies ein Schutzengel war, den ich immer im Gebet frage, bevor ich schlafen gehe. Ich habe keine Ahnung, warum ich ihn sah und was diese Begegnung zu bedeuten hatte, aber ich weiß nur, dass er zwei Minuten lang da stand und mich aufmerksam ansah.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hast du auch mal eine Engelerfahrung gehabt und möcchtest diese gerne mit mir teilen, Ich würde mich sehr freuen auf deine E-Mail!

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Schmetteringe

Böse Geistern oder einfach Dämonen

In jeder Kultur gibt es sie, und jede Religion fürchtet sie. Und das zu Recht, denn sie sind sehr mächtige, zerstörerische Wesen. Es gibt eine Menge Dämonen und sie haben viele Quellen. An vielen Orten wohnen Dämonen, d. h. Wesenheiten, die an bestimmten Orten gelebt haben und sich mit ihnen verbunden fühlen. Wir alle haben schon von Friedhöfen gehört, auf denen es spukt, nicht wahr?

Ich habe im Laufe meines Lebens viele Begegnungen mit ihnen gehabt, und sie waren alles andere als angenehm. Die Bibel sagt uns, dass wir uns nicht vor ihnen fürchten sollen, aber die Bibel sagt uns auch, dass wir sie keinesfalls unterschätzen sollen, denn es sind mächtige Kräfte.

Sie haben versucht, mich aus dem Bett zu werfen, meine Bettbezüge zu entfernen und mich sogar mit meinen Kissen zu erwürgen. Diese Erlebnisse waren ziemlich entsetzlich und haben mich sozusagen mit einem offenen Auge schlafen lassen.

Ich habe diese Dämonen seit meiner Kindheit an allen Orten begegnet. Einer dieser Plätze war mein Familienhaus. Da ich meine gesamte Kindheit in Südamerika verbracht habe, gab es dort viele Orte, die als verflucht und voller Dämonen galten. Wir wohnten in einem schönen Haus, einer Hacienda, von der es hieß, dass (die Häuser auf unserem Grundstück und dem Nachbargrundstück waren auf einem alten Indianergrab errichtet worden waren) es verflucht war.

Manchmal ging nachts der Lichtschalter von selbst an und aus. Wir Kinder konnten buchstäblich sehen, wie er an- und ausging. Jedes Mal, wenn wir einen Albtraum hatten, ging es darum, dass der Teufel kommt, um uns zu holen. Wir alle drei hatten diese wiederkehrenden Träume und das hat uns ziemlich Angst gemacht. Wir schliefen dann immer in einem Bett...

Außerdem habe ich immer wieder erlebt, dass ein Finger meine Wange berührt hat. An Sonntagen, und das war ziemlich seltsam, erschien morgens in meinem Schlafzimmer ein echter Ball, und in ihm sah ich das Gesicht des Teufels. Das war jeden Sonntag so.

Ich erinnere mich, dass meine Freundin bei mir übernachtete und diese großen Ohrringe trug, die sie nicht ablegen wollte zum schlafen. Ich erinnere mich das ich schon eine Vorahnung hatte das etwas passieren würde und wollte mit dem Licht an schlafen. Das wollte meine Freundin absolut nicht.  Also haben wir uns geeinigt dass das Badezimmer Licht and blieb. So kam doch Licht ins Schlafzimmer.

Auf einmal schrie sie auf, eine Hand hätte and ihre Ohrringe gezogen. Ich hatte schon erahnt das so etwas passieren würde. Frage mich nicht warum ich wusste es einfach. Bis heute habe ich diese Vorahnung. Auch in Orte, Häuser etc fühle ich gleich ob da etwas ist, was dort nicht hingehört.

Man muss nicht unbedingt in Häuser, Wohnungen wohnen, die verflucht sind um dämonische Erfahrungen zu haben. Viele Häuser, Wohnungen etc haben so viele Einwohner schon gehabt, und jeder hinterlässt seine Energien, das viele Wohnsitze Reinigung brauchen.

Wände speichern alles, die sind wie ein Schwamm und speichern sehr vieles negatives was sich dann auswirken tut in das Leben der neuen Einwohner. Deswegen ist es so wichtig das man das Haus, Wohnung etc gleich vor Einzug spirituell reinigt. Dies kann man machen mit Heiligen Öl, Gebet etc.

Bis heute habe ich immer noch Erfahrungen mit diesen Geistern. Auch manchmal im Haus. Vor allem wenn man Hochspirituell und Hochsensibel ist wie ich, da kommen die gerne vorbei und zeigen sich. Wichtig ist vor allem, keine Angst zu haben und zu wissen wie man diese bekämpft.

Brauchts du Hilfe dabei, schreibe mir. Ich kann dir dabei helfen.

Blumenbogen

 Meine Erfahrung mit Ablehnung, Abweisung

Ich bin von meiner Mutter schon im Mutterleib abgewiesen worden. Sie wollte mich nicht haben. Wo sie dann mich gebären musste, das war in Kolumbien, in einen Nonnen Krankenhaus, haben diese wirklich gestaunt. Diese vollschlanke lange Dame hatte doch überhaupt keinen Bauch? Wieso sollte sie gebären, die ist doch nicht schwanger. Und ja doch, da kam ich. Viel zu dünn, viel zu klein und um einige Wochen zu früh. Ich wollte raus aus ihrem Bauch!

Meine Mutter wollte nicht schwanger werden zu dem Zeitpunkt, sie wollte noch ein bisschen Leben. Der Liebe Gott hatte da wohl andere Pläne….

Die Nonnen waren total in mich verliebt, ein Kindchen mit blauen Augen und blonden Haaren hatten die noch nie gesehen. Ich war ein Couveuse-Baby, also hatte ich jeden Tag Religiöse Bewunderer.

Aus dem Krankenhaus und einmal zuhause wollte ich nicht Essen, Trinken und Schlafen. Wenn meine Mutter mich angefasst hat, habe ich angefangen zu schreien. Ich war also wie man so schön sagt, ein Heul-baby. Meine Mutter war also sehr überfordert mit mir und hat oft mit den Gedanken gespielt mir den Kissen in den Kopf zu drücken. Hat sie mir erzählt. Irgendwie verstehe ich das Gefühl, denn es war ja nur ihre Frustration und Müdigkeit mit so eine schwere Tante wie ich.

Da bekam ich mein Kindermädchen und da war ich ruhig. Ich habe fleißig mein Essen gegessen und meine Milch getrunken, und ja geschlafen habe ich auch ruhig. Die Jahre gingen vorbei, ich habe Geschwister dazu bekommen die natürlich alle leicht im Umgang waren, ganz im Gegensatz zu mir.

Die Jahre sind vergangen, meine Mutter war immer hart und lieblos zu mir. Die Wörter du kannst nicht, du bist zu dumm, keiner wird dich lieben usw. waren Alltag. In der Schule wurde ich auch gehänselt und da musste ich in eine andere Schule versetzet werden. Die Schule war wirklich toll. Da habe ich eine schöne Zeit außerhalb der Familie gehabt.

Dann kam die Scheidung meiner Eltern und den Umzug nach Holland, wo ich eigentlich herkomme. Meine Mutter hat so einiges nicht verkraftet und hat al Ihren Frust an mir ausgeübt. Das ich in Tränen Im Unterricht saß war nicht unüblich. Einmal war sie sogar betrunken und hat mir gesagt sie könne mich nicht leiden ich sollte bitte zu einer Freundin im Ausland ziehen. Das muss man sich als Kind mal vorstellen, das eine Mutter dir dies so offen sagt, und das nicht nur einmal!

Nach dem Schulabschluss bin ich dann gegangen, aber ich war eine völlig verstörte, frustrierte, einsame und vor allem eine sehr unsichere junge Frau. Ich hatte keine Baustoffe mitgekriegt um etwas in dieser Welt zu werden. Jahren habe ich von den einen Job in den anderen gehoppt, viel getrunken und vor allem bin viel bei Psychologen gewesen. Manche waren gut, manche furchtbar. Ich lief auch mit Selbstmordgedanken rum, habe auch einen Selbstmordversuch gemacht, der zum Glück danebengegangen ist.

Mein Vater, der ein neues Leben in Kolumbien aufgebaut hatte mit einer anderen Frau hat mich dann eingeladen und meine damalige beste Freundin war auch dort, bin also dorthin geflogen. Und dann geschah das Wunder, was mein ganzes Leben verändert hat.

Mit meiner Freundin und Ihrer Mutter sind wir in die Kirche gegangen, da war eine Pfarrerin, die auf einmal von Gott hörte, dass sie mich rufen sollte. Auf einmal sagt die Dame, hier ist jemand der Selbstmordgedanken hat, komme nach vorne der Herr will dich berühren. Da wurde mir auf einmal heiß, wurde Purpur rot im Gesicht und bin natürlich sitzen geblieben.  Die hat mich sehr oft gerufen. Da hat sie uns aufgefordert nach vorne zu kommen, um für kranke Leute zu beten.

Da bin ich natürlich nach vorne gelaufen, wollte für meine Mutter beten und Ihre Kopfschmerzen. Da sah mich die Pfarrerin und schrie: Dich habe ich die ganze Zeit gerufen, komm zu mir. Darf ich dir erzählen, die ganze Kirche hat geweint.

Ab den Augenblick hat sich mein ganzes Leben geändert. Ich habe gelernt mich selbst zu lieben, habe eingesehen, dass die Ablehnung von meiner Mutter Ihr Problem ist, nicht meins, das ich ok bin, ja das ich sogar ein toller Mensch bin.  Der liebe Gott hat mein Leben so gestaltet, dass ich heut zu Tage andere Leute helfen kann, verstehen kann und begleiten kann. Was gibt es Schöneres? Ich bin den lieben Gott sehr dankbar für meine Ablehnung, denn dank sei dieser habe ich vieles gelernt. Es war ein harter Weg, aber Schritt für Schritt bin ich weitergekommen und Heut zu Tage darf ich anderen helfen diesen Weg der Erleuchtung und Befreiung zu gehen.

Sonnenuntergang im Park
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